Nachfrage bei der Geschäftsführerin des Bundesverbands Kinderhospiz zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 16.03.2015

„Jegliche öffentliche Finanzierung fehlt“, sagt Sabine Kraft am Telefon. „Die Trauerbegleitung ist nur dank ehrenamtlicher Mitarbeiter und Spenden möglich.“ Dabei sei das Sterben von Kindern für Angehörige Schock und Trauma. „Das reißt Wunden in Seelen. Damit die Leute das bewältigen, brauchen sie Orte und Menschen, an die sie sich wenden können.“ 

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