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Landesbank Baden-Württemberg sammelt mit „Rest-Cent-Aktion“ der Mitarbeiter für den Bundesverband Kinderhospiz

Es ist ein beliebtes deutsches Sprichwort: „Kleinvieh macht auch Mist“. Wie viel Wahrheit darin steckt, und wie viel zusammenkommen kann, wenn vermeintlich kleinste Beiträge gesammelt werden, zeigte sich so kurz vor Weihnachten bei einer Spendenübergabe in der Landesbank Baden-Württemberg: 15.000 Euro konnten dort an den Bundesverband Kinderhospiz übergeben werden!
Der Betrag kam zustande, weil die Beschäftigten der LBB das ganze Jahr über großzügig auf die Centbeträge auf ihren Lohnabrechnungen verzichtet hatten. Mit der so genannten „Rest-Cent-Aktion“ unterstützt die Landesbank nun im dritten Jahr soziale Projekte; diesmal soll das Geld dem OSKAR Sorgentelefon zu Gute kommen. „Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereit sind, soziale Verantwortung zu übernehmen“, sagten Martin Kuon und Monika Sporer von der LBBW wie aus einem Munde. Um diese Bereitschaft zur Unterstützung zu honorieren, stockte die Landesbank die Spendensumme auf 15.000 Euro auf.
„Es ist sagenhaft, wenn man sieht, dass durch einen relativ kleinen Verzicht der Einzelnen dann eine solche Summe zustande kommen kann“, zeigte sich Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbands Kinderhospiz, beeindruckt. „Ich möchte mich ausdrücklich bei jedem einzelnen Spender bedanken. Sie hatten dieses Geld ganz wortwörtlich ‚verdient‘. Umso wundervoller, dass sie so großzügig und mitfühlend sind und damit unser OSKAR Sorgentelefon unterstützen. Damit haben Sie ganz direkt Menschen geholfen, die auch etwas verdient haben – nämlich unsere Hilfe. Danke, dass Sie dies möglich machen!“

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